Die Themensammlung rund um Inbound Recruiting für Personalmarketer wächst. Hier alle bisherigen Beiträge zum Thema Content Marketing Strategie für das Personalmarketing:

Im heutigen Beitrag geht es darum, das Online-Tool Buffer vorzustellen und zu zeigen, wie Personalmarketing Experten damit einfach, effizient und vor allem zeitsparend Inhalte an ihr Netzwerk teilen können.

Ich habe Interesse an einem Workshop zum Thema

 

Das ist Buffer

 

buffer-logoBuffer – das Wort bedeutet an sich „Reserve“ oder „Puffer“ und wird gerade auch im IT-Bereich dafür verwendet, wenn Daten während des Ver- oder Bearbeitens zwischengespeichert werden.

 

Das macht Buffer

 

Die Buffer App macht genau das: Social und Content Marketer können in Buffer Inhalte sammeln, speichern und nach einem festgelegten Zeitplan an die angedockten sozialen Netzwerke verteilen lassen.

Damit funktioniert das Tool ähnlich wie die „Queues“ von FriendsPlusMe oder dlvr.it.

So sieht ein möglicher Zeitplan „Schedule“ aus:

buffer-artikel-teilen-terminieren

 

Diese Netzwerke könnt Ihr andocken

 

Folgende Social Media Profile können aktuell angeschlossen werden:

 

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Funktionen der Buffer Gratisversion

 

In der kostenfreien Buffer Version könnt Ihr für jedes soziale Netzwerk ein Profil anschließen. Also könnt Ihr aktuell einen Twitter Account, ein Facebook Profil (oder Seite oder eine Gruppe, die ihr verwaltet), ein LinkedIn Profil (oder Seite) und eine Google+ Seite mit dem Tool verbinden. Pinterest ist seit kurzem auch dabei, ist aber ausschließlich in der Bezahlversion enthalten.

Darüber hinaus ist in der Gratisversion die Anzahl der Inhalte, die Ihr in Buffer speichern könnt, pro Netzwerk auf 10 Beiträge begrenzt.

Auch das Einbinden von RSS-Feeds, um Inhalte aus beliebten Blogs automatisch zu teilen, gibt es erst ab dem „Awesome“ Bezahlplan (10 Euro pro Monat).

Für viele von Euch, die wahrscheinlich nur ein Twitter Konto, eine Facebook Seite, ein LinkedIn und ein Google Plus Profil verwenden, ist die kostenfreie Version also ausreichend.

 

Das möchte ich in einem Workshop zum erlernen

 

Chrome Extension – schneller „buffern“

 

Um Inhalte aus dem Netz „on-the-go“ in den voreingestellten Posting-Zeitplan einzufügen, gibt es die praktische Chrome Extension.

 

Statistiken, Link-Verkürzer und Analysen

Um zu sehen, wie die geteilten Inhalte über Buffer bei den Menschen ankommen, für die sie bestimmt sind (also die eigenen Kontakte, Fans, Follower,…), stellt Buffer in der kostenfreien Version einige grundlegende Statistiken zur Verfügung.

Wenn Ihr komplexere Daten möchtet, müsst Ihr mindestens 50 USD pro Monat für die kleinste Business-Bezahlvariante in die Hand nehmen.

Dann doch lieber den Link-Verkürzer von bitly – im Idealfall mit eigenem Domainnamen – als bevorzugten „Link-Shortener“ in den Settings auswählen, einen individuellen Namen pro Link eingeben (solange der Name noch zu haben ist) und dann die Erfolge über einen Zeitraum X auswerten.

 

So könnt Ihr Buffer im Personalmarketing verwenden

 

Erfolgreiche Artikel erneut teilen

Wenn Ihr lieber die kostenfreie Version des Tools verwendet, dann eignet sich Buffer sehr gut, um zum Beispiel eigene Beiträge, die im Kontaktnetzwerk sehr gut angekommen sind (gemessen an der Anzahl der Klicks bzw. Interaktionen oder auch anhand von Google Analytics Statistiken), regelmäßig erneut zu teilen.

 

„Dauerbrenner“ regelmäßig verbreiten

Denkbar sind aber auch, gerade für das Personalmarketing, Inhalte wie Informationen zum Bewerbungsprozess, der Link zur Firmen-Karriereseite oder zu anderen karriererelevanten Themenseiten sowie Firmenbroschüren, Videos, Unternehmensneuigkeiten,….

Denn in Buffer gibt es eine weitere, sehr praktische Funktion: das „Re-Buffern“ von bereits über Buffer geteilten Beiträgen.

Einfach im Analytics Reiter über einen bereits geteilten Post mit der Mouse drüberfahren, dann erscheint als Zusatz „Re-Buffer this post“.

Danach gegebenenfalls den Text anpassen, um zum einen das Publikum nicht zu langweilen, aber auch, um zu testen, welcher Text besser auf das Kontakt-Netzwerk wirkt. Und dann landet der Beitrag wieder in der Warteschlange.

Dazu noch ein paar schöne Bilder oder Grafiken in Buffer hochladen, falls in den geteilten Inhalten keine passenden Bilder vorhanden sind, und dann ab in die Warteschlage oder teilt den Beitrag sofort oder terminiert ihn zu einem festgelegten Zeitpunkt.

Damit habt Ihr dann einige mögliche „Dauerbrenner“ in Eurem Buffer-Post-Speicher, die ihr in regelmäßigen Abständen ohne viel Aufwand wieder verbreiten könnt.

Toll, oder?

 

Die Funktion „Re-Buffer“

So sieht es aus, wenn Ihr aus dem Analytics Reiter heraus erneut Posts teilen könnt. Das ist sehr praktisch, weil Ihr auf diese Weise Beiträge, die sehr viele Klicks, Likes, Favorites oder Shares erhalten haben – sprich: Die Inhalte haben gefallen – ganz einfach wieder in die Warteschlange packen könnt. Gegebenenfalls Texte und / oder Links anpassen. Fertig ist das „Inbound Personalmarketing“!

 

buffer-analytics-for-rebuffer-FB-Posts

 

Happy Sharing

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