Seit gestern ist die Hölle los auf Online-Recruiting.net, was vor allem meine aktiven Werbekunden freuen dürfte. Heute hat mein HR-Blog bereits seit ungefähr 11 Uhr die üblichen Besucherzahlen für den ganzen Tag überschritten.

Dann kam eine E-Mail einer aufmerksamen Blogleserin mit dem Hinweis, dass JobDirect24.net wieder aktiv mit dubiosen Rechnungen um sich werfe. Die Leserin hat freundlicherweise einen Screenshot der Rechnung gleich mit angehängt, denn die neue unterscheidet sich von der bisherigen Version. Das nenn‘ ich Leserpower!

Und in der Tat: Ein Blick in meine Blog-Statistiken zeigt, dass mein Post zu den Fake-Rechnungen dieser seltsamen Job-Posting Agentur am meisten gesucht und gefunden worden ist.

 

JobDirekt24-neue-fake-rechnung

 

Dieses Mal geht das „Unternehmen“ JobDirect24 ein wenig anders vor, und man bemerke ebenfalls eine (Briefkasten-) Adresse am oberen rechten Seitenrand: Es ist zwar im Text nach wie vor einem „Job Post Offer“ die Rede – also nach wie vor handelt es sich um ein Angebot – aber es wird ein neuer, korrigierter IBAN-Code angegeben. Letzterer unterscheidet sich jedoch gar nicht von dem in der Vorgänger-Rechnung.

Also: „Rechnung“ in den Papierkorb werfen, abhaken, und dann ganz entspannt noch an meiner Social Media Recruiting Umfrage für Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnehmen – dauert nur 10 Minuten und ist komplett anoynm.

Danach in den Newsletter eintragen (morgen gibt’s den Jahresrückblick 2013) und zum Abschluss hier weiter lesen.

Für alle, die bereits in Weihnachtsstimmung sind, sich lieber auf Weihnachtsmärkten herumtreiben und für Sonntag in der Gegend um Karlsruhe, Pirmasens und im Nordelsass nach ein wenig Abwechslung und ein gutes Stück elsässische Tradition für ihre Kinder suchen, die surfen einfach hier lang.