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Ob es an der Fußball-WM liegt, an den Pfingstferien im Süden oder an der im nördlicheren Deutschland gestarteten Urlaubszeit?

Auch wenn die reinen Zahlen der neu geschalteten Stellenangebote in dieser Übersicht nicht auftauchen, sondern die prozentuale Verteilung der Marktanteile in Anlehnung an die Gesamtzahl der veröffentlichten Jobs, fällt auf, dass Unternehmen etwas weniger Anzeigen inseriert haben als im Mai.

Es ist wieder Zeit, auf die Jobfeed-Zahlen aus dem vergangenen Monat zu gucken und zu kommentieren.

P.S.: Mit Textkernel planen wir für September übrigens ein Webinar, in dem ich auf die neuesten Jobbörsen-Entwicklungen am deutschen, eventuell auch deutsch sprachigen Markt eingehen werde.

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Die Voraussetzungen:

  • Zeitraum: 01.06.2014 – 30.06.2014
  • Alle neu geposteten Jobs im Zeitraum
  • plattform-eigene Job-Duplikate sind herausgerechnet, was damit die Netto-Anzahl neuer Jobs darstellt
  • Ausschluss von Praktika und freiberuflichen Stellen/Projekten
  • Ausschluss von Zeitarbeitsfirmen und anderen Vermittlern wie z.B. Personaldienstleister
  • Ausschluss von Jobsuchmaschinen
  • Weiterhin Ausschluss von JobStairs.de, da hier nicht der potenzielle gesamte Arbeitsmarkt abgebildet wird, sondern die Jobs der zahlenden Mitglieder, die vor allem aus Großunternehmen bestehen.
  • Sprich: ausschließlich Jobbörsen – die Arbeitsagentur weiterhin ausgeklammert

Die Anteile
marktanteile-job-boards-deutschland-201406
Quelle: Jobfeed

Bemerkungen
StepStone hat seine im Mai verlorenen Anteile wieder zurückerobert und liegt wie gewohnt zwischen 12 und 13 Prozent. Zwar liegt Monster prozentual gesehen besser als im Vormonat, aber 1. ist der Abstand zu StepStone wieder größer und 2. gab es insgesamt einige neue Jobs weniger als im Mai – bei StepStone übrigens auch. Deutliche „Job-Verluste“ sind vor allem bei kalaydo im Juni zu erkennen, auch wenn sich die Kölner noch auf Platz 3 halten können.

Mit den XING-Jobs ist das nach wie vor so eine Sache, denn es gibt zwischenzeitlich einige weitere Kooperationspartner, deren Jobs auf XING gespiegelt werden. Kürzlich fiel mir dabei zum Beispiel auf, dass sehr viele staufenbiel-Jobs zu finden sind. Neuerdings sogar mit explizitem staufenbiel-branding:

xing-staufenbiel

Wer hier wem was und wie viel bezahlt, kann man sich eventuell ausmalen. Sieht mir nach einer „Branding for Job-Content“ Geschichte aus. Oder doch eher CPC? Würde ja gut passen, eine XING staufenbiel Kooperation für den Nachwuchs, der dann auch gleich noch FutureMe in Anspruch nimmt.

Obwohl, Moment, der Link auf dem Bild führt zu einer Arbeitgeber Bewertungsplattform, die in den Mediadaten als „unabhängiger Arbeitgebercheck“ ganz neu im Produkt Portfolio angepriesen wird. Beißt sich das nicht mit der Kombi kununu, Burda, XING?

Bleiben Sie dran, wir lesen uns wieder beim nächsten Mal!