Boosts Your Marketing for and to HR

Bevor der Monat August vorbei ist und die Herbst- und Messesaison einläutet, habe ich dieses Mal einige Schmankerl aus den Marktanteilen Analysen für Sie!

  1. Der Termin für unser Webinar mit Textkernel/Jobfeed steht fest: Donnerstag, 18.09.2014 um 16h -> zur Anmeldung
  2. Ein paar neue Einblicke in weiterführende Job-Verteilungen
  3. Noch etwas, über das ich hoffentlich noch vor Ende der Woche schreiben kann!

Los geht’s:

Die Voraussetzungen:

  • Zeitraum: 01.07.2014 – 31.07.2014
  • Alle neu geposteten Jobs im Zeitraum
  • plattform-eigene Job-Duplikate sind herausgerechnet, was damit die Netto-Anzahl neuer Jobs darstellt
  • Die plattform-externen Duplikate sind nach wie vor dabei
  • Ausschluss von Praktika und freiberuflichen Stellen/Projekten
  • Ausschluss von Zeitarbeitsfirmen und anderen Vermittlern wie z.B. Personaldienstleister
  • Ausschluss von Jobsuchmaschinen
  • Weiterhin Ausschluss von JobStairs.de, da hier nicht der potenzielle gesamte Arbeitsmarkt abgebildet wird, sondern die Jobs der zahlenden Mitglieder, die vor allem aus Großunternehmen bestehen.
  • Sprich: ausschließlich Jobbörsen – die Arbeitsagentur weiterhin ausgeklammert sowie einige weitere Crawler und Aggregatoren

Die Anteile
marktanteile-job-boards-deutschland-201407
Quelle: Jobfeed

Bemerkungen
Alle haben im Vergleich zum Vormonat Anteile verloren – außer StepStone, vielmehr hat StepStone vergleichsweise wenige Anteile verloren.
Der Abstand zwischen der Nummer 1 und dem Rest wird größer. LinkedIn liegt erstmalig vor XING.

Was besonders interessant ist, ist die Ratio zwischen insgesamt neu verfügbarem Job-Volumen pro Monat (100%) und dem Anteil der neu geschalteten Jobs der Top 10, und zwar die unbereinigte Variante.

Will heißen: Die oben dargestellten Prozentsätze entsprechen der Anzahl der neuen Jobs auf den Jobbörsen, nachdem ich die plattform-internen Duplikate (manchmal werden Anzeigen verdoppelt oder auch als „Backfill“ aus anderen Plattformen gezogen, um das Volumen etwas künstlich aufzupumpen) herausgerchnet habe.

Hier stellen die Top 10 Plattformen – bereinigt – also 36 Prozent des Marktvolumens dar (alle Prozentsätze der Grafik zusammengerechnet).
Nimmt man aber die „aufgeblasenen“, mit internen Job-Duplikaten versehenen Zahlen als Grundlage, entsprächen die neuen Jobs der Top Ten 45 Prozent des Marktvolumens.

Da wird ja noch ganz schön getrickst, um die Zahl der Stellenangebote auf der Jobbörse schöner aussehen zu lassen.
Andere werden jedoch auch tricksen, sodass es sich lohnen würde, die komplett bereinigten Zahlen miteinander zu vergleichen.

Abschließend ist auch folgende Zahl interessant: 1,9 – jede durch Jobfeed neu aufgefundene Einzelstelle („unique Job“) wurde im Schnitt auf 1,9 Jobbörsen der Top 10 veröffentlicht.
Welche Kombination die bevorzugte der Personaler ist, lässt sich im Prinzip einfach erkennen.

Ob diese Kombination für alle Recruiting-Bedarfe auch wirklich sinnvoll ist, ist eine ganz andere Frage!

Bleiben Sie dran, wir lesen uns wieder beim nächsten Mal – oder morgen!