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Stellen Sie sich vor: Das Jahr (oder Ihr Anzeigen Rahmenvertrag, sollten Sie einen haben) neigt sich dem Ende zu. Für viele Unternehmen stellt sich die Frage, wie sie das Rekrutierungsbudget für das kommende Jahr sinnvoll einseten und welche Medien sie auswählen sollen.

Seitdem ich in der Branche der Online Personalwerbung tätig bin – und das ist seit 2004 der Fall – stelle ich fest, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) keine Analysen der genutzten Medien durchführen. Die einzigen Daten, die Personaler mitunter erheben, sind Auswertungen von Bewerberangaben, die in ihren Anschreiben oder in einem Online Bewerbungsformular angeben, über welchen Kanal sie auf die freie Stelle aufmerksam geworden sind.

Das wenig überraschende Ergebnis: Die meisten Kandidaten geben an, sie wären über die Firmen Karriereseite auf das Stellenangebot gelangt. Und warum tun sie das? Weil sie sich Ihr Unternehmen wegen der großen Bekanntheit gezielt auserkoren haben? Das wird in knapp 95 Prozent der Fälle nicht so sein, da nicht jede Firma eine global bekannte (Arbeitgeber-) Marke wie bekannte Autobauer oder große, weltweite Technologie-Anbieter aufweisen kann. Hart und ungerecht, ja. Ist aber so.

Nein, viele Bewerber geben an, sie wären über die Firmenhomepage gekommen, weil das zum einen in vielen Bewerbungsratgebern steht und zum anderen wahrscheinlich im Online Bewerbungsformular die erste Auswahlmöglichkeit ist. Zeit ist eben auch im Bewerbungsprozess Geld. Die Bequemlichkeit und das Gefühl, beim neuen Arbeitgeber dadurch zu punkten, sind ebenfalls nicht unerheblich für die Angabe.

Woher wissen Firmen also, dass die online Jobbörsen oder weitere Internet Medien, die sie für ihre Mitarbeitersuche ausgewählt oder empfohlen bekommen haben, tatsächlich talent- und damit gewinnbringend eingesetzt worden sind?

Haben Sie sich zum Beispiel die Mühe gemacht, die genauen Zugriffszahlen pro Medium und pro Stellenanzeige (falls Sie diese nicht intern selbst erheben) anzufragen und diese auszuwerten? Was hat Ihre Analyse ergeben? Haben Sie feststellen können, dass sich beispielsweise eine Jobbörse für bestimmte Vakanzen besser eignet als eine andere?

Falls Sie eine Facebook Karriere Seite haben, haben Sie sich dann mit den genauen Page-Insights befasst (deren Post-Insights neuerdings auch für Seiten mit wenige als 10.000 Fans zu haben sind) und daraus geschlossen, welche Inhalte bei Ihrer Fangemeinde ankommen? Haben Sie dann Ihr redaktionelles Konzept diesen „Likes“ und der „Engagement Rate“ angepasst?

Wie wählen Sie Ihre Kanäle aus? Wie verteilen Sie Ihr Budget für das nächste Jahr? Beziehen Sie alle möglichen und auffindbaren Daten in Ihre Analyse mit ein. Ich unterstütze Sie dabei – bevor die Würfel gefallen sind.

Sprechen Sie mich noch heute an – ich melde mich umgehend!