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Wo Rauch, da auch Feuer? Das Handelsblatt berichtet Folgendes (Auszug):

Es wäre ein Erdbeben für die Medienlandschaft: Der Axel-Springer-Verlag und Pro Sieben Sat.1 verhandeln über eine Fusion. Die Gespräche sind in einem frühen Stadium. Die Aktienkurse beider Unternehmen starteten mit Gewinnen in den Tag.

Düsseldorf/München/Berlin/Frankfurt – Das Verlagshaus Axel Springer und die Sendergruppe Pro Sieben Sat.1 sprechen über einen Zusammenschluss. Dies erfuhr das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen. Die Konzerne würden dann über eine gemeinsame Marktkapitalisierung von rund 14,4 Milliarden Euro verfügen. Die Gespräche seien jedoch in einem sehr frühen Stadium und könnten jederzeit scheitern. Pro Sieben Sat.1 lehnte eine Stellungnahme ab.

Axel Springer dementierte lediglich Spekulationen dass die Verlegerin Friede Springer die Kontrolle über das Unternehmen abgeben könnte. Die mögliche Fusion wollte der Konzern am Dienstag nicht kommentieren.

Der Konzern äußere sich „zum Wahrheitsgehalt von Marktspekulationen grundsätzlich nicht“, teilte eine Sprecherin mit. Die Axel Springer SE arbeite unverändert an der Umwandlung der Rechtsform des Unternehmens in eine KGaA. Das Ziel sei, die Kontinuität der Kontrolle durch die Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co./Friede Springer langfristig sicherzustellen und Wachstumsoptionen zu erschließen. Zuvor hatte bereits das „Wall Street Journal“ über die Verhandlungen berichtet.

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UPDATE: Das Gerücht ist vom Tisch.