Einfach mal anders denken

Das amerikanische Social Network Facebook erfreut sich immer größerer Beliebtheit – nicht nur in seinem Ursprungsland USA – vor allem in Europa, wie in den sehr lesenswerten Facebook Statistiken gesehen werden kann. In Deutschland steigen die Nutzerzahlen ebenfalls weiter. Das sind erfreuliche Nachrichten für Werbetreibende, die seit geraumer Zeit mit den so genannten „Facebook Ads“ die Profilseiten der Nutzer zieren.

Dies war ein Grund für mich, diesem neuen Kommunikationstool im Rahmen des Online-Recruiting mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nun betreue ich bereits einige Rekrutierungskampagnen für Personal suchende Unternehmen und möchte in einer kleinen Artikelserie darstellen, wie Firmen diese Art von Bewerberansprache für ihre freien Stellen und auch zum Auf- und Ausbau des Arbeitgeberimages nutzen können und sollten.

Und wie sehen diese Ads aus? Wo positionieren sie sich auf Facebook? Genau hier:

facebook-ads-position

Die rechte Spalte ist für die Werbeanzeigen gedacht. Das Prinzip, nach dem die Anzeigen erscheinen, basiert auf dem Bid-Prinzip. Das bedeutet: Je mehr Budget der Werbetreibende einsetzt, umso eher werden seine Botschaften ausgewiesen. Das läuft hier ähnlich wie bei Google AdWords. Einziger Unterschied, was den Budgeteinsatz angeht: Der Marketer sucht aus, ob er auf CPC– oder CPM-Basis arbeiten möchte. Entscheidend hierfür ist das Ziel der Kampagne. In der Regel wird das für die Personalwerbung die Anzahl der Klicks auf die Firmen HR-Site oder auf ein bestimmtes Stellenangebot sein. Demnach ist hier der CPC zu empfehlen.

Das nächste Mal -außer es kommt eine bahnbrechende, bloggenswerte Nachricht dazwischen – geht’s weiter mit der Erstellung der Personalanzeige für Facebook.